25. Grenzgrabenfest in Klein-Eichen wurde zum Publikumsmagneten 2006

Ein besonderes Jubiläum feierten die Klein-Eichener „Grenzgrabenspritzer“ am 9. und 10. September 2006 auf dem „Hoob vom Loob“. Zum 25. Mal richteten die Kameraden des Stammtisches der Freiwilligen Feuerwehr das Grenzgrabenfest aus, das sich längst zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender der Region entwickelt hatte.

Bereits am Samstagabend sorgten Musik, Gespräche und geselliges Beisammensein für beste Stimmung. Der eigentliche Höhepunkt folgte jedoch am Sonntag. Zum Frühschoppen ab 11 Uhr traten erneut die „Amigos“ auf, die seit ihren musikalischen Anfängen eng mit Klein-Eichen verbunden waren. Der traditionelle Auftritt der aus Villingen stammenden Brüder Bernd und Karlheinz Ulrich lockte in diesem Jahr besonders viele Besucher an. Nach ihren großen Erfolgen in der MDR-Sendung „Achims Musikantenscheune“, in der sie kurz zuvor einen Spitzenplatz belegt hatten, reisten Fans aus ganz Deutschland an. Unter den Gästen befanden sich Anhänger aus Stuttgart, Wuppertal, Frankfurt und Aschaffenburg.

Gemeinsam mit Sängerin Daniela sorgten die Musiker für eine außergewöhnliche Atmosphäre. Mit ihren bekanntesten Liedern heizten sie den mehreren hundert Besuchern immer wieder ein. Viele Gäste ließen sich vom sogenannten „Amigos-Wahn“ anstecken, sangen mit und schwangen begeistert das Tanzbein. Durch ihren direkten und publikumsnahen Auftritt entstand eine besondere Nähe zwischen Künstlern und Besuchern, die wesentlich zum Erfolg der Veranstaltung beitrug.

Die „Amigos“ nutzten ihren Auftritt zugleich, um ihre langjährige Verbundenheit zu Klein-Eichen zu betonen. Trotz ihrer für das Jahr 2007 geplanten Deutschlandtournee versprachen sie, nach Möglichkeit auch künftig beim Grenzgrabenfest aufzutreten. Damit wollten sie die über Jahrzehnte gewachsene Beziehung zu den Veranstaltern und dem Ort weiterhin pflegen.

Für die Organisatoren bedeutete der enorme Besucherzuspruch allerdings auch viel Arbeit. Die „Grenzgrabenspritzer“, deren Familien sowie zahlreiche weitere Helfer waren während des gesamten Wochenendes im Dauereinsatz. Sie sorgten dafür, dass die Gäste bestens versorgt wurden. Speisen und Getränke standen reichlich zur Verfügung, und selbst gegen den Durst war mit gespendetem Freibier vorgesorgt.

So wurde das 25. Grenzgrabenfest nicht nur zu einem gelungenen Jubiläum, sondern auch zu einer der bestbesuchten Veranstaltungen in der Geschichte des Festes. Die Verbindung aus Tradition, Dorfgemeinschaft und der Musik der „Amigos“ machte das Fest weit über die Grenzen Klein-Eichens hinaus zu einem echten Publikumsmagneten.

(nach Karl-Ernst Lind)

 

 
 
Klein-Eichen
Am Grenzgraben unter der Linde
 
Klein-Eichen
Am Stall ...
 
Klein-Eichen
... in der Miste ...
 
Klein-Eichen
... vorm Zelt ...
 
Klein-Eichen
... im Zelt ...
 
Klein-Eichen
... vor der Theke
 
Klein-Eichen
Tisch Stockhausen
 
Klein-Eichen
Ansage von Hermann
 
Klein-Eichen
Karlheinz, Daniela und Bernd Ulrich: die Amigos
 
Klein-Eichen
Bestes Wetter zum Feiern
 
Klein-Eichen
Mit Bürgermeister, mitte links auf der Bank
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
Karlheinz, Danielea und Bernd aus Villingen
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
Klein-Eichen
Thekendienst: Eduard, Dieter F., Dieter B., Klaus Dieter, Bernhard
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
Ilse Darga, Isa Zimmer und Hanna Dittrich
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
Thekendienst: Erika, Ingrid, Doris, Katja und Nadja
 
Klein-Eichen
Thekendienst: Doris, Katja, Klaus-Dieter, Dieter und Manfred
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
Pressevertreter Karl-Ernst an der Theke
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 
Klein-Eichen
 
 

 

back top next