Ortsbeiratsitzung am 25. November 2010

Im mollig geheizten "Backhaus" hat am Donnerstagabend der Ortsbeirat u. a. zur Vorlage des Grünberger Nachtraghaushaltsplans 2010 Stellung bezogen. In dem sich noch auf dem Dienstweg befindlichen Entwurf konnte das Defizit etwas verringert werden. So besteht noch eine Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben von 1,65 Mio. Euro. Gesteigerte Einnahmen erbrachten u. a. Zuschüsse, der Holzverkauf und die Gewerbesteuer. Auch die Grundstücksverkäufe sind angestiegen. Dies trifft allerdings kaum für das Klein-Eichener Baugebiet zu. Im Nachtragshaushalt werden als Maßnahmen direkt vor Ort der Anbau am Kindergarten für die "U3-Betreuung", Sicherungsmaßnahmen der Grenzgrabenbrücke (vor einem späteren Neubau) und die Zurückstellung der Renaturierung des Seenbaches genannt.
Der Ortsbeirat stimmte den Punkten zu die Klein-Eichen betreffen und nahm das Werk ansonsten zur Kenntnis.

Zur Kommunalwahl am 27. März 2011 müssen einige Vorbereitungen getroffen werden. Vor allem soll eine Gemeinschaftsliste zur Neuwahl des Ortsbeirates aufgestellt werden. Hierzu wird es am Mittwoch, dem 8. Dezember eine Bürgerversammlung im "Backhaus" geben. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind dazu recht herzlich eingeladen. Und wenn diese dann auch noch zu einer Kandidatur bereit sind, um so besser! Gesucht werden für die Durchführung der Listenaufstellung auch Vertrauenspersonen und Unterstützungsunterschriften für die Bewerber. Eine Einladung wird rechtzeitig in alle Haushalte verteilt.

Der Mobilfunkbetreiber Telefonica O2 hat den Gestattungsvertrag zwischen der Gesellschaft und der Stadt Grünberg beendet, da der geplante Funkmast (auf Grünberger Gebiet) nicht errichtet wird. Damit ist diese Angelegenheit für den Ortsbeirat Klein-Eichen erledigt. Wenn auch nach wie vor die Klein-Eichener an erster Stelle von der Errichtung dieses Stahlgittermastes (nun eben Gebiet Mücke) betroffen sind.

Bei einem Ortstermin im Wochenendgebiet, an dem auch Bürgermeister Ide teilnahm, wurde endlich eine Lösung für das "Dreieck" am Überlauf des Hochbehälters gefunden. Demnach wird im Frühjahr Mutterboden aufgebracht, eingesät und eine Hainbuchenhecke gepflanzt. Da einige Arbeiten in Eigenleistung erbracht werden sollen, sind Helfer dann vor Ort gerne gesehen.

 

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